Newsletter Pharma: Expressanalytik von Polycyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs)

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Bestimmung von PAKs in pflanzlichen Drogen und Nahrungsergänzungsmitteln nach DIN EN 16619, BVL L 00.00-160

mittels GC-MS/MS auf Grundlage der EU Verordnung EU VO EU 1881/2006 (Stand: 14.10.2020) schnell, unkompliziert und zuverlässig.

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Was sind PAKs?

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe sind allgegenwärtig. Sie kommen u.a. in Spielzeugen, Kleidung - oder auch in verschiedenen Lebensmitteln, wie z.B. Getreideflocken, Pflanzenölen, Kräuter, Gewürze, Kaffee und Nahrungsergänzungsmitteln vor. PAKs entstehen bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material wie Holz, Kohle oder Öl oder bei Herstellungsprozessen wie das Trocknen oder Rösten von Früchten, Kaffee- oder Kakaobohnen. Ein Großteil der PAKs gelangt bereits z.B. durch Naturprozesse, wie Waldbrände oder Vulkanausbrüche, die nicht durch den Menschen beeinflussbar sind in die Atmosphäre.

Warum müssen PAKs analysiert werden?

Verbraucher sollen vor PAKs in Kräutern, Gewürzen und Nahrungsergänzungsmitteln geschützt werden. Deshalb sind Hersteller von Nahrungsergänzugnsmitteln, Lebensmitteln und Arzneimitteln dazu aufgefordert ihre Produkte auf PAKs zu überprüfen. Grundlage bildet hierfür die EU Verordnung EU VO EU 1881/2006 mit Stand vom 14.10.2020.

Risiko für Menschen und Umweltorganismen

PAKs besitzen krebserregende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende Eigenschaften. Aufgrund ihrer lipophilen Eigenschaften können sie leicht an die verschiedenen Zellkompartimente binden und so die Zellen oder die DNA schädigen. Einige PAKs sind persistent, bioakkumulierend und toxisch. Die Stoffe verbleiben sehr lange in der Umwelt und werden kaum abgebaut. PAKs binden an Staub- oder Rußpartikel und gelangen so in die Atmosphäre.