Bernd Kapp
Geschäftsführer
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Wolfgang Steinbrecher
Niederlassungsleitung
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Schwermetalle

Blei, Cadmium, Quecksilber und weitere Schwermetalle

Bestimmung der Schwermetalle in Pflanzen, pflanzlichen Drogen, Tinkturen, Urtinkturen, Extrakten, Kräutern und Nahrungsergänzungsmitteln unter GMP-Bedingungen. Bestimmt werden Cadmium, Blei und Quecksilber. Daneben erfolgt die Kontrolle produktspezifisch auf Arsen, Kupfer, Nickel, Cobalt, Zink und weitere, durch die Herstellprozesse evtl. relevante Schwermetalle.

Zugrunde liegende Normen und Monographien

  • European Pharmacopoeia (EP) pflanzliche Drogen, EP 2.4.27, Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS) EP 2.2.58
  • Elementspuren in Lebensmitteln, Druckaufschluss § 64 LFGB BVL 00.00-19/1
  • Bestimmung von Arsen, Cadmium, Quecksilber und Blei in Lebensmitteln mit ICP-MS nach Druckaufschluss BVL L.00.00-135, DIN EN 15763

Unsere Stärken:

  • Umfangreiche Unterstützung bei der Dokumentenlenkung für die Zulassung
  • ICH konforme, matrixspezifische Methodenvalidierungen
  • Analysenzertifikate mit Spezifikationen, kundenspezifisch, wahlweise in deutsch oder englisch
 

Verfahren:
Die Probe wird mit konzentrierten Säuregemischen mittels Druckaufschluss vollständig mineralisiert. Anschließend werden die gesuchten Elemente durch Massenspektrometrie mit Induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS) bestimmt.

Zahlreiche Monographien der European Pharmacopoeia fordern die Bestimmung der Schwermetalle:
Urtinkturen für homöopathische Zubereitungen, EP 2029
Extrakte aus pflanzlichen Drogen, EP 0765
Pflanzliche Drogen EP 1433
Pflanzliche Drogen für homöopathische Zubereitungen EP 2045
Im Bereich Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel liegt die Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 mit entsprechenden Grenzwerten zugrunde.